Wir freuen uns auf dich
STELLENAUSSCHREIBUNG
das Tierheim benötigt dringend Unterstützung.
Wir suchen den/die Mitarbeiter(in) der/die uns mit Herzblut bei unseren täglichen Arbeiten unterstützt.
Hinschauen
Die Geislinger Zeitung und die Filstalwelle sind auf unsere Herzeleidkatzen aufmerksam geworden und unterstützen uns bei unserem Anliegen, Leid durch Tierhortungen zu vermeiden und um Unterstützung für unsere Herzeleid Katzen zu bitten.
Dafür sind wir zutiefst dankbar.
Den Beitrag der Filstalwelle findest du hier (Weiterleitung zu Filstalwelle)
Uns geht es darum im Wesentlichen darum auf diese Situationen hinzuweisen und die Menschen zu sensibilisieren.
Bitte, wenn ihr Kenntnis von solchen Fällen habt, meldet euch.
Bei eurem zuständigen Tierheim.
Beim Veterinäramt oder Ordnungsamt.
Wenn möglich die Umstände dokumentieren, dies ist sehr hilfreich.
Es entstehen keine Kosten für dich und du kannst die Hinweise auch anonym geben.
Bitte schaut nicht weg.
Hinsehen
Wir bedanken uns bei der Geislinger Zeitung für die Unterstützung bei unserem Anliegen Leid durch Tierhortungen zu vermeiden und um Unterstützung für unsere Herzeleid Katzen zu bitten.

Tierleid, was tun?
Quelle Deutscher Tierschutzbund
Wenn ihr beobachtet, dass ein Tier schlecht gehalten wird, hat das Veterinäramt die Befugnis einzuschreiten. Dafür benötigt es Beweise von Augenzeugen aus 1. Hand.
Notiert Ort, Zeit, Name, Anschrift, ggf. Autokennzeichen, macht Fotos.
Holt Zeugen dazu, die eure Angaben bestätigen.
Wendet euch mit allen Beweisen an das Veterinäramt in eurer Stadt.
Wenn es Hinweise auf Tierquälerei oder Tiermisshandlung erhält, muss es überprüfen, wie die Tiere gehalten werden.
Bestätigt sich der Verdacht, kann es Haltungsbedingungen festlegen oder auch Tiere beschlagnahmen.
Bei akuter Not oder im eindeutigen Fall von Tierquälerei könnt ihr euch direkt bei der Polizei melden und dort Strafanzeige stellen.
Das ist für euch nicht mit Kosten verbunden und trägt dazu bei, Tierquäler zur Verantwortung zu ziehen.
Welpenhandel
Quelle: Deutscher Tierschutzbund
Online-Anzeigen von Katzen- oder Hundewelpen wirken auf den ersten Blick oft seriös.
Doch dahinter verbergen sich häufig illegale Vermehrer aus Osteuropa, die mit kranken und traumatisierten Welpen Geld machen.
Sie pferchen sie über weite Strecken in enge Transportkisten.
Dabei müssen sie viele Stunden in ihren eigenen Exkrementen, häufig ohne Futter oder frisches Wasser ausharren.
Die Kleinen sind verängstigt, meist viel zu jung und oft krank. Nicht alle überleben die Fahrt.
Wenn die Welpen zu den Menschen kommen, die sie online gekauft haben, scheint häufig erst einmal alles in Ordnung zu sein.
Doch bei vielen verschlechtert sich der Zustand nach wenigen Stunden bis Tagen.
Aufgrund der schlechten Aufzucht im Herkunftsland, fehlender tiermedizinischen Versorgung und langer Transporte erkranken viele Welpen nach ihrer Ankunft schwer, etwa an Parvovirose.
Einige der illegalen Transporte werden von der Polizei gestoppt, viele bleiben unentdeckt.
Die Behörden bringen die beschlagnahmten, meist kranken Tiere in Tierheime, die sich aufopferungsvoll kümmern und dabei an ihre Grenzen geraten.
Bitte kauft keine Tiere im Internet
Unterstützt Tierheime bei der Versorgung der traumatisierten Welpen.
Teamverstärkung
Wir benötigen aktive Unterstützung.
Wer mag uns ehrenamtlich unterstützen?


